5 Gedanken zu “SCHÖNE GRÜßE VOM DREH ZU “ANARCHIE UND PROSTITUTION”

  1. Schöne Grüße zurück!
    Wann ist es denn soweit, dass die nächste Folge erscheint? Kann’s kaum noch abwarten ;-)

  2. Leider dauert es noch ein bisschen, wir schneiden gerade drei weitere Folgen, und bringen somit das Ganze zu Ende. Aber Ende Oktober/Anfang November gibt es dafür dann alles auf einmal.

  3. Die komischen Laiendarsteller, die sich wahrscheinlich für lau für das komische Gewichse des kranken Wirtes einspannnen lassen, sind schlecht und voll unsexy. Keinen Bock auf so ´nen Scheiß, ey! Außerdem: Die Kneipe ist voll kapitalistisch gestricxkt. Geht woanders hin, wenn ihr den Underground von Neukölln sucht!

  4. Wo ist denn der Underground von Neukölln? -Bin für gute Tipps immer dankbar … Schöne Grüße vom kranken Wirt.

  5. Congratulations. Jeilet Sendungski.
    Das Gehirn des Jan Zischke scheint Verarbeitungsschwierigkeiten zu haben.
    Was für ein Wirt? Habe ich irgendwas verpasst?
    Wahrscheinlich hat mein Gehirn auch Verarbeitungsschwierigkeiten, aber so ist das eben mit den Affenhirnen, ein großer Haufen Evolutionsschrott der 25% unserer Energie verbraucht.
    Back to Thema: Was für ein Wirt?
    Achso, der Wirt vom das Kneipe Freies Neukölln. Da war ich noch nie drin – ich mag Kneipen und Bars und sowat nich’ so – weil – ähm – die – sind – alle – Shyce. Fast alle, fast immer. Es sei denn man will sich besaufen oder posen gehen, oder beides.
    Ist schon nüschte schleschte, bin gespannt auf die Entwicklung der Story in den letzten drei Folgen.
    Klinge ich unbegeistert?
    Yeeeeeeeeeeeeeee-haaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa-kaaaaaaaaaa-yooo-whoo-haaa-zuukaa-manukawayasamakiya-suuuuuuuuuuuuh-hooooooo!
    Respect the Artist.